Referenzen

Hier finden Sie einige Kindergärten, Schulen und Unternehmen, mit denen Albert begeistert forscht:

Zu unseren Fortbildungen

Hallo Frau Wolthaus!
Ihr Workshop in Nordhorn war einfach rundherum super!!!
Sie haben genau das richtige Maß an Theorie und Praxis miteinander verbunden.
Als sehr vorteilhaft habe ich auch die kleine Gruppenstärke (von 8 Personen) empfunden.
Es waren drei tolle Tage. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte diese Fortbildung noch Tage weitergehen können.
Die Erfahrungen, die ich dank Ihnen dort gewonnen habe, haben mich hochmotiviert. Die strahlenden Kinderaugen aus meiner Kindergartengruppe während der Experimente zeigen mir, dass es eine Fortbildung war, die sich 100% gelohnt hat.
Ich bin sehr daran interessiert in Kürze eine weitere Fortbildung bei Ihnen zu besuchen.

Frau Termühlen aus Nordhorn



Hier ein Kommentar nach dem Workshop in der Montessori Werkstatt des Instituts für Kleinkindpädagogik an der NÖ Landesakademie vom 15. bis 17. April 2010 in Emmersdorf an der Donau, Österreich. Unter den Experten, die die Seminare bzw. Vorträge für die Erzieher und Lehrer gestalteten, waren u. a. Reinhard Kahl, Dr. Johanna Pareigis, Dr. Donata Elschenbroich, Prof. Dr. Werner Gruber und Petra Wolthaus vom Mitmachlabor EMA.


Liebe Frau Wolthaus!

DANKE für ihren informativen WORKSHOP und die UNTERLAGEN!
Ich "brenne" schon darauf viele ihrer Impulse und Experimente weiter zu erproben und
mit den Kindern umzusetzen.

Viele liebe Grüße aus Österreich

Gina Papst,  BAKIP Liezen (Bundes-Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik)

Bericht aus dem Familienzentrum Höhenhaus:

Forschen mit Kindern nicht-deutscher Sprachherkunft

Acht Vorschulkinder experimentierten einmal pro Woche unter fachlicher Anleitung zu den Themen Luft, Magnetismus, Strom und Wasser.

Ziel der Experimentierreihe war die ganzheitliche Förderung der Kinder und die Stärkung des Selbstbewusstseins.

Das Arbeiten zu zweit (Sozialkompetenz) fiel den Kindern zu Beginn des Kurses sichtlich schwer. Sie merkten selbst, dass sie nicht ohne ihren Partner einen Luftballon über eine Flasche stülpen konnten. Nach und nach halfen ihnen diese und ähnliche Erfahrungen, sich zu verständigen und sich gegenseitig zu unterstützen.

Eine weitere wichtige Aufgabe war es, die sprachlichen Fähigkeiten der Kinder zu erweitern. Zentrale Worte wurden in Form von Bildern verdeutlicht und die zugehörigen Sprachfelder eingeführt. Albert, unser Maskottchen, wollte einmal einen Schatz im Meer bergen. Er war als Taucher verkleidet; mit Taucherbrille, Taucherflossen und Taucheranzug.

Gleichzeitig ermöglichte der Austausch der Erzieher/innen mit der EMA-Kursleiterin eine Erweiterung der Inhalte. So wurden die Themen mit Liedern, Spielen, Bilderbücher ansehen und Bastelarbeiten im Kindergartenalltag ergänzt. Beim Thema Wasser beispielsweise wurde mit Wasserfarben gemalt und der Regen beobachtet. Was kann man mit Wasser alles machen? Pantomimisch wurde dies dargestellt.

Adrian, der zu Beginn kaum ein Wort Deutsch sprechen konnte, formulierte später beim Thema Strom, dass die Glühlampe heller wird, wenn man 2 Batterien in den Stromkreis einbaut.

Besonders beeindruckte auch Michael: Albert hatte Geburtstag und die Kinder wollten für ihn eine Kerze anzünden. Es wurde gemeinsam erarbeitet, worauf zu achten ist: Feuerfeste Unterlage verwenden, Streichholz vom Körper wegstreichen u.a. Michael war das Ganze nicht geheuer, so dass er sich anfangs weit hinter den Tisch stellte und erst einmal alles beobachtete. Später entzündete er ohne Hilfe der Kursleiterin das Streichholz und war sichtlich stolz auf sich; mit Recht. Alle anderen Kinder staunten nur.

Den Abschluss des Experimentierkurses bildete eine Vorführstunde, in der die Forscherkinder den jüngeren Kindern der Kita ihre Lieblingsversuche zeigten. Im nächsten Jahr sind dann einige von ihnen Vorschulkinder und sind schon ganz gespannt, was sie mit Albert erforschen können.

Mit Freude überreichten die Kinder Albert und der Kursleiterin ihr selbstgebasteltes Geschenk (passend zum Thema Wasser).

Neue Chancen für Schüler bzw. Unternehmen

Einen Tag nach dem Bildungsgipfel der Bundeskanzlerin in Dresden fand ein Gipfeltreffen ganz anderer Art in Sachen Bildung statt: Unter der Schirmherrschaft der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland trafen sich vom 23. bis 26. Oktober rund 250 naturwissenschaftliche Lehrkräfte und Bildungsfachleute aus 21 europäischen Ländern beim Science on Stage Festival. Das Mitmachlabor EMA wurde nominiert und stellte sein Projekt "Unentdeckte Potentiale - entdeckendes Lernen" vor.
Das Projekt wird als Nachmittagsangebot in Regional- oder Gemeinschaftsschulen in Schleswig-Holstein und Hamburg eingeführt werden und die Schulen bei ihrer Aufgabe unterstützen, die SchülerInnen auf die Berufswelt vorzubereiten.

Die Körber-Stiftung (Kiwiss) unterstützt das EMA-Projekt "Mit goldenen Augen und zarten Flügeln. Kinder erforschen Insekten am Beispiel der Florfliege".
Mit dem Förderprogramm KiWiss Wissenschaft für Kinder und Jugendliche fördert die Körber-Stiftung Projekte, die Kinder und Jugendliche zum forschenden Lernen anregen. In der Jury sitzen renommierte Pädagogen und Wissenschaftler wie z. B. Prof. Dr. Johannes Bastian (Erziehungswissenschaft, Universität Hamburg), Dr. Rudolf Herbers vom Teutolab Bielefeld, Prof. Dr. Elsbeth Stern (Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin).
KiWiss bietet den Projektakteuren ein jährliches Forum, um sich fachlich auszutauschen und die Projekte der Öffentlichkeit zu präsentieren.


Das MINT-Bildungsportal der IHK-Organisation www.ihk-tecnopedia.de für Unternehmer, für Schüler, Lehrer und Eltern, für Hochschulen und Forschungseinrichtungen fördert Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik im Unterricht.

2011 wurde tecnopedia mit dem Preis „Ausgewählter Ort 2011" der Standortinitiative Deutschland - Land der Ideen für Kreativität und Zukunftsfähigkeit ausgezeichnet.